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📅 Tag 23 – Von Rijeka nach Nova Gorica: Drei Länder, zwei Städte und müde Beine
🚴♂️ Drei Länder an einem Tag, 118 Kilometer im Sattel, 1.380 Höhenmeter zwischen Asphalt und Emotion – und mittendrin: ich. Der Wind trägt salzige Luft von der Adria, mein Rad rattert über den Asphalt, und irgendwo hinter dem nächsten Anstieg wartet Slowenien – und mit ihr: die legendäre Soča.Was wie ein epischer Reisefilm klingt, beginnt mit schweren Beinen, stockender Motivation und der Erkenntnis:Pausentage machen müde Muskeln, aber keinen leichteren Weg.Doch manchmal entfaltet sich das Abenteuer genau dann, wenn du am wenigsten damit rechnest… 🏔️ Der letzte Blick auf die Adria – dann nur noch rauf Die Tour begann mit einem ordentlichen Anstieg direkt nach dem Start in Rijeka.Es war brutal.…
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📅 Tag 20 – Inselhüpfen mit Gegenwind, Steinwüste und Luxusanker in Rab
Heute war einer dieser Tage, an denen sich Reisegefühl und Abenteuerlust ganz besonders entfalten.106 Kilometer, 1100 Höhenmeter, drei Inseln, eine Fähre und am Ende ein Hotelbett mit vier Sternen.Von der kargen Mondlandschaft Pags bis zur mittelalterlichen Schönheit von Rab – dieser Tag hatte alles, was eine Radreise einzigartig macht. 🚴♂️ Von Ugljan nach Zadar – und hinein in die Steinwüste Die Etappe begann früh auf der Insel Ugljan. Noch bevor die Sonne zu heiß brannte, ging es Richtung Zadar – über die Brücke zurück aufs Festland und durch die historische Stadt am Meer.Doch lang blieb ich nicht, denn mein Ziel war die Insel Pag – und was mich…
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📅 Tag 19 – Von Šibenik aufs Inselparadies: Fährfahrt, Buchten & Meer
Heute war es soweit – die Adria ruft!Nach zwei Tagen Pause in Šibenik ging es endlich wieder aufs Rad – und diesmal nicht nur über Land, sondern über Wasser.Mit der ersten Fährfahrt dieser Reise begann das Inselhopping – und ich kann jetzt schon sagen: Das war genau der richtige Plan. 🚴♂️ 95 km, 760 hm – und ein Sprung ins Meer Die Strecke führte mich von Šibenik über Vodice und Biograd na Moru bis zur Fähre nach Pašman.Die ersten Kilometer waren ruhig – immer wieder kleine Buchten, Fischerdörfer, salzige Luft und der Wind, der nach Meer schmeckt. In Biograd ging’s dann an Bord: Die Fähre tuckerte gemütlich über…
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📅 Tag 15 – Von den Bergen in die Steppe: Eine Abfahrt in die Freiheit
Nach der gestrigen mentalen und körperlichen Grenzerfahrung war heute alles anders.Ich habe richtig gut geschlafen – endlich wieder tief und durch.Und so startete ich früh, voller neuer Energie und dem Wunsch, den gestrigen Schatten hinter mir zu lassen. 103 Kilometer, 880 Höhenmeter bergauf, aber auch 1510 Höhenmeter bergab – und das bei perfekten 24 Grad. Der Tag hatte alles, was Radreisen besonders macht. Und dann kam der Moment, der mich emotional komplett überrollte. 🌄 Von grün zu grau zu grandios – eine Landschaft wie ein Film Die Strecke führte mich über Crnac Richtung Obrovac – alles auf der Straße, aber sehr ruhig, wenig Verkehr, gute Sicht.Was mich aber…
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Radreise Tag 14: Zwischen Angst, Erschöpfung und der Sehnsucht nach Ruhe – Auf dem Weg zu den Plitvicer Seen
Heute war kein Tag für schöne Bilder. Kein Tag zum Staunen, Schwärmen oder Schwitzen mit einem Lächeln.Heute war ein Tag, der weh tat – körperlich, emotional, mental.82 Kilometer, 1240 Höhenmeter, kaum Schlaf, ein zerrütteter Körper, ein Kopf voller Gedanken und ein Weg, den ich mir nicht ausgesucht hätte, wenn ich’s vorher gewusst hätte. 💨 Schlafmangel & Start ins Ungewisse Die Nacht war eine Katastrophe. Meine Isomatte verliert weiter Luft, und ich war alle zwei Stunden wach, um sie nachzupusten. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Als ich morgens losfuhr, war ich kaputt, gereizt, erschöpft – und das war vor der ersten Steigung. Der Plan war, über Slunj in den…
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📅 Tag 13 – Aus der Stadt, rein ins Wasser(fall)-Paradies
⏰ Früher Aufbruch mit müden Augen Nach einer sehr lauten Nacht im Hotel in Zagreb und einer schlafraubenden Geräuschkulisse war ich morgens entsprechend zerschlagen. Doch trotz Schlafmangel hieß es um 7 Uhr: raus aus dem Bett, Frühstück mit Müsli, Rad packen und raus aus der Stadt. Das Ziel: endlich wieder Natur, Stille und ein wenig Abstand vom städtischen Trubel. 🚦 Raus aus Zagreb – ein Nervenkitzel Zagreb mit dem Rad zu verlassen war alles andere als entspannt. In der Morgen-Rushhour auf Straßen ohne Radwege, gepaart mit Straßenbahnschienen und dichtem Verkehr – ein wahrer Härtetest für Nerven und Konzentration. Der Lärm, die Hektik und das Gefühl, fehl am Platz…
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📅 Tag 10 –11 – 12 Erschöpfung, Zagreb & die Rückkehr der Kräfte
Nach über 1000 Kilometern auf dem Rad, sengender Sonne und durchgeschwitzten Tagen war klar: Ich brauche eine richtige Pause. Aber bevor es so weit war, hieß es nochmal: Zähne zusammenbeißen, durchhalten – und ankommen. 😓 Tag 10: Im Schatten der Schwüle – Richtung Zagreb Der nächste Tag begann vielversprechend. Gut gefrühstückt und motiviert ging es Richtung Hauptstadt. Doch die Strecke erwies sich als schwere Prüfung. Die letzten 50 Kilometer vor Zagreb waren brutal. Keine Kraft, keine Energie, die Temperatur bereits am Vormittag bei 29 Grad – es war schwül, der Asphalt flimmerte. 🧳 Panne mit Folgen Als wäre das nicht genug, lockerte sich bei einer Unterführung meine…
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📅 Tag 9 – Drei Länder, zwei Grenzen & ein kühles Zimmer
🥣 Start mit Müsli und Morgensonne Nach einer ruhigen Nacht auf dem Campingplatz in Bad Radkersburg begann mein neunter Reisetag mit einem einfachen, aber bewährten Frühstück: Müsli mit Hafermilch und frischem Obst. Das Wetter versprach große Hitze, also beschloss ich, zeitig aufzubrechen. Um kurz nach 8 Uhr saß ich bereits im Sattel. Die Beine waren erstaunlich fit, obwohl ich schon viele Kilometer in den Waden hatte. 🌍 Grenzenlos unterwegs Kaum gestartet, überquerte ich die erste Grenze des Tages. Der Übergang nach Slowenien war unspektakulär – lediglich ein Schild deutete auf das neue Land hin. Und genau das macht das Radreisen in Europa so besonders: Grenzen verschwimmen, Kulturen mischen…